Medienmitteilungen

Der ausführliche Rechenschaftsbericht 2011, welcher detailliert Angaben zu den einzelnen gemeinderätlichen Ressorts macht sowie weitere interessante Informationen enthält, sagt u.a. aus, dass die Nettoverschuldung bis zum Jahr 2020 von gegenwärtig rund 15 Mio. Franken auf über 35 Mio. Franken ansteigen wird. Nicht zuletzt auf Hinwirken unserer Partei hat deshalb in den letzten Monaten eine Gruppe bestehend aus Gemeinderat, Parteien und den Finanzkommissionen mögliche Massnahmen definiert, wie die Finanzlage unserer Gemeinde Windisch in den nächsten Jahren optimiert werden kann, ohne dass dabei bei der Wohnqualität Abstriche gemacht werden müssen und auch die finanzielle Belastung für den Einzelnen, bspw. im Bereich Steuern, tragbar bleibt oder sogar verbessert werden kann. Die Rechnung 2011 der Gemeinde Windisch weist statt eines budgetierten Gewinnes von rund 95‘000 Franken einen deutlich höheren Überschuss von rund 867‘000 Franken aus. Etliche Positionen, genannt seien hier u.a. Mehreinnahmen bei den Grundstückgewinnsteuern oder tiefere Ausgaben im Sozialbereich, haben zu diesem erfreulichen Ergebnis beigetragen. Dem Rechnungsabschluss 2011 wird unsere Fraktion zustimmen.

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Dem Planungskredit über CHF 196‘000 für die Erarbeitung einer Entwicklungsstrategie Gesamtrevision Nutzungsplanung wird einstimmig zugestimmt. Aufgrund etlicher „Berührungspunkte“ und Gegebenheiten, aber auch aus der rechtlichen Verpflichtung heraus für eine Abstimmung der Planungsinhalte (Raumplanung, Verkehr, Landschaft etc.) zwischen den Gemeinden, ist eine Zusammenarbeit mit der Stadt Brugg richtig und sinnvoll, da gemeinsam bessere und zukunftsgerichtete Lösungen erzielt werden können. Das Projekt ist so angelegt, dass denn auch die Einwohnerräte beider Gemeinden den relevanten Verpflichtungskrediten zustimmen müssen, andernfalls müsste Windisch einen eigenen Weg gehen, was aber aus unserer Sicht falsch wäre.

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